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Die Pressefreiheit stirbt mit Julian Assange​


Leider wahr, was heise online unter dieser Überschrift zum heutigen Tag der Pressefreiheit kommentiert.

Letztlich ist egal, worum bis heute formaljuristisch gerungen wird, nämlich ob es sich um Journalismus handelt oder nicht. Das im Artikel zitierte Sprichwort "Journalismus bedeutet, Sachen zu drucken, die jemand nicht gedruckt sehen will. Alles andere ist Werbung" mag da einen Denkansatz liefern.

Was eine der Verfassung nach unabhängige Justiz im Namen der Staatsräson "veranstaltet, um einen Journalisten als Spion für immer wegzuschließen, ist einer freiheitlichen Gesellschaft unwürdig." Und gewählte Politiker:innen sind Teil dieser Gesellschaft. Drüben wie hüben.

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